Herbst im Münsterland — 4000 Kilometer geschafft

Der Herbst ist im Müns­ter­land ein­ge­trof­fen und mor­gens fah­re ich der Son­ne in zwei­fa­cher Hin­sicht ent­ge­gen. Bei der Abfahrt ist es noch dun­kel und wenn ich im west­lich gele­ge­nen Bocholt ankom­me scheint die Son­ne. Bei mei­ner heu­ti­gen Fahrt habe ich ein paar schö­ne Fotos erstellt.

Seit Anfang April bin ich nur an rund 10 Tagen mit dem Auto gefah­ren. An allen ande­ren Tagen gin­ge es mit dem e-bike zur Arbeit. Nur eini­ge Male war schlech­tes Wet­ter Grund für die Fahrt mit dem Auto. Teil­wei­se war das Auto selbst der Aus­lö­ser, da es mehr­fach in die Werk­statt muss­te.

Als ich im April mit mei­nem Vor­ha­ben “mit dem e-bike zur Arbeit” gestar­tet bin, habe ich nicht mit dem Ergeb­nis gerech­net. Ich hat­te gedacht, dass ich im Sep­tem­ber oder Okto­ber wie­der dau­er­haft auf das Auto umstei­gen muss. Auf­grund des guten Wet­ters ist dies zum Glück nicht so. Ich bin dank­bar für jeden Tag, an dem ich mit dem e-bike zur Arbeit fah­ren kann. Die Fahrt über die Neben­stra­ßen und durch die ruhi­ge Natur sor­gen für Ent­span­nung und Erho­lung, die ich bei der Nut­zung des PKW nicht hät­te.

Das anhal­tend gute Wet­ter lädt auch wei­ter­hin zur Fahrt mit dem e-bike ein. Ges­tern habe ich die 4000 Kilo­me­ter-Mar­ke über­schrit­ten. Mit mei­nem Cube Kath­man­du bin ich wei­ter­hin sehr zufrie­den. Bis­her kei­ne Pan­nen und kei­ne Repa­ra­tu­ren. Da der Herbst in der nächs­ten Zeit auch noch mit Regen auf­war­ten wird, wer­de ich mir kurz­fris­tig einen Regen­an­zug zule­gen, dar­über wer­de ich dann hier in mei­nem Blog berich­ten.

Benzinkosten gespart

Durch die Fahr­ten mit dem e-bike habe ich bis­her rund 400,- Euro an Ben­zin­kos­ten ein­ge­spart und den CO2 Aus­stoß wei­ter redu­ziert. Der Strom für mein e-bike stammt größ­ten­teils von mei­ner PV-Anla­ge, die sich auf dem Haus­dach befin­det.

Sehen Sie sich auch mei­nen Bericht zur Regen­klei­dung an, denn die­se wird im Herbst regel­mä­ßig benö­tigt.