Erstmals mit dem e-bike zur Arbeit

In den Oster­fe­ri­en 2018, am 03. April, fuhr ich erst­mals mit dem e-bike zur Arbeit nach Bocholt. Die ein­fa­che Stre­cke ist rund 13,5 Kilo­me­tern lang und führt durch das male­ri­sche Müns­ter­land.
Da es zwi­schen mei­nem Wohn­ort und mei­ner Arbeits­stel­le ver­schie­de­ne Rou­ten gibt, habe ich mir zunächst Gedan­ken über den genau­en Ver­lauf gemacht. Mit komoot habe ich die Distanz der ver­schie­de­nen Stre­cken ermit­telt. 

Mei­ne Wahl fiel auf eine Rou­te, die mich zunächst etwa 4 km ent­lang einer Haupt­stra­ße führ­te, danach folg­ten rund 4 Kilo­me­ter neu geteer­ter Rad­weg und zum Schluss rund 4,5 Kilo­me­ter Rad­weg (meist roter Splitt) ent­lang der Bochol­ter Aa.

Bei schö­nem Wet­ter (kla­rer Him­mel, etwa 2 Grad Cel­si­us, wind­still) ging es um 7 Uhr los. Mei­ne Arbeits­klei­dung (Anzug, Hemd, Schu­he, Kra­wat­te usw.) hat­te ich in mei­ne Fahr­rad­ta­schen gepackt.

Auf­grund der Schul­fe­ri­en war es auf den Stra­ßen sehr ruhig. Die Gegend ken­ne ich sehr gut, trotz­dem freu­te ich mich über ruhi­ge Natur und die fri­sche und kla­re Luft. Nach rund 30 Minu­ten war ich schon am Ziel. Im Berufs­ver­kehr brau­che ich sonst 15 bis 20 Minu­ten mit dem Auto. Gera­de inner­halb von Bocholt ist man mit dem e-bike deut­lich schnel­ler. 

Im Büro wun­der­ten sich mei­ne Kol­le­gin­nen und Kol­le­gen dar­über, dass ich mit zwei Fahr­rad­ta­schen bepackt ein­tref­fe. In mei­nem Büro habe ich umge­zo­gen. Der Arbeits­tag konn­te kom­men, ich fühl­te mich frisch und mun­ter. 

Im freu­te ich mich schon auf den Fei­er­abend und die Heim­fahrt. Mei­ne Arbeits­klei­dung depo­nier­te ich im Büro. Mit dem e-bike ging es über die glei­che Stre­cke zurück nach Hau­se.
Mein posi­ti­ves Fazit: So kann es wei­ter gehen!

Hier geht es zu mei­nem ers­ten Fazit nach 2000 km!